"Process Drama" in sächsischen Schulen!
Termine jetzt buchbar!
Gemeinsam mit der finnischen Theaterpädagogin spielerisch Toleranz lernen
Begleitet von der finnischen Theaterpädagogin Sanna Immonen können sich Schüler der 5.-9. Klasse durch das, in Deutschland bisher unbekannte, Unterrichtskonzept „Process Drama“ innerhalb von 4 Stunden einem Thema/Konflikt/Problem von vielen Seiten nähern.
„Process Drama“ (zu deutsch etwa „Drama-Geschichte“) ist ein Zusammenspiel von Kunst und Erziehung, eine Methode zur spielerischen Behandlung von Konflikten, Problemen und allgemeinen Themen. Dabei wird eine Geschichte entwickelt, in der der/die Leiter/in und die Teilnehmer/innen des „Process Dramas“ verschiedene Rollen einnehmen.
Es geht nicht um das Einstudieren eines Theaterstückes und das Vorbereiten einer Aufführung, sondern um das Erleben der Geschichte und die Schlüsse, die daraus gezogen werden.
Nach einiger Beschäftigung mit dem ausgewählten Thema durch fertige Vorgeschichten, Spiele und Übungen, werden die Teilnehmer vor ein Problem gestellt, welches es zu lösen gilt. Wie sie dies tun und wie die Geschichte damit weiter geht, liegt bei den Schülern. Die Jugendlichen erleben die Situationen in verschiedenen Rollen, sie spielen und erleben selbst, was ihnen, anders als beim bloßen Zuschauen, die Möglichkeit gibt, verschiedene Handlungsweisen zu probieren, eine neue Sicht auf Dinge zu gewinnen und die anderen in ihren Denkweisen zu verstehen.
Drei Verschiedene Module sind für Schüler der Klassenstufen 5-9 konzipiert, je Modul werden in unterschiedlichen Lernbereichen (Ethik, Umwelterziehung, Mathematik, uvm.) spezielle soziale Fertigkeiten (Empathie, Respekt, Problemlösung, uvm. geübt.
„Process Drama“ wurde in England entwickelt und in vielen Ländern erfolgreich angewendet.
Gemeinsam mit Ihnen passe ich gern die jeweiligen Module an Ihr gewünschtes Einsatzziel an.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an:
san.immonen@gmail.com














