Aktuelle Angebote
UNIWERK: Jazz55 goes Blues
Dienstag, 06. Januar 2009 / 21:00 UhrGleich zu Beginn des neuen Jahres startet die monatliche Konzerreihe "Jazz 55" am 06. Januar im Pirnaer Uniwerk so richtig durch. Mit einer saftigen Ladung Blues wird das neue Jahr begrüßt. Damit das Uniwerk auch so richtig vom Bluesfieber mitgerissen wird, hat sich die Stammband zwei hervorragende Bluesmusiker eingeladen.
Quelle: Uniwerk
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Rückblick auf das Jahr 2008
Das Jahr 2008, genau zehn Jahre nach Gründung unseres Vereins, geht nun zu Ende. Viele Eindrücke, Erfahrungen und gemeinsam umgesetzte Projekte hielt auch dieses bereit. Zeit für uns, einen kurzen Rückblick mit den wesentlichsten Ereignissen zu geben. Dank großer Unterstützung von vielen Seiten konnten Projekte und Veranstaltung im kleinen wie im großen Rahmen kreativ und konstruktiv umgesetzt werden. Wir konnten unser Netzwerk engagierter Kräfte bis in den "alten" Weißerritzkreis erweitern und neue und attraktive Projekte verwirklichen.
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cannabeat - Deine Indie-Party
Vergiß den ganzen Streß - komm lieber Feiern!Auch im neuen Jahr steht sie Dir wieder treu zur Seite damit Du gediegen feiern, rocken und tanzen kannst... cannabeat - Deine Lieblingsparty!
Am Fr. 16.01. starten wir ab 21 Uhr im HANNO Pirna wieder gnadenlos gut durch... VVK-Tickets gibts ab Montag - 12.01. - und wie immer ist der Eintritt für alle über 25 frei!
weitere Infos, Gewinnspiele, Charts und Partybilder auf www.cannabeat.de
Dota die Kleingeldprinzessin
„Im Rauschen der Welt“Durch Straßenmusik erspielte sich die Berlinerin Dota Kehr ihren Namen „Die Kleingeldprinzessin“. Wortgewandt singt sie Lieder, die vom Kaulquappendasein oder unserer Welt voller Menschenklone und Funktionalisierer bis hin zum unerschöpflichen Thema der Liebe handeln.
Quelle: Uniwerk
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Es ist endlich wieder so weit!
Das Newcomer Bandfestival (nbf'09) geht in die 8. Runde...Erneut möchten wir jungen Bands und Projekten aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge die Möglichkeit geben, ihre Musik vor einem großem Publikum zu präsentieren. Also raus aus der Garage oder dem feuchten Keller und rauf auf die Bretter die die Welt bedeuten! Dies ist die optimale Gelegenheit unter professionellen Auftrittsbedingungen vor einem großem Publikum zu spielen und einen der tollen Preise abzustauben!
Spielst Du selbst oder hast Du Freunde die in einer Band spielen und ganz groß rauskommen wollen?! Dann bewirb Dich jetzt!
Mitwirkende für 7. Markt der Kulturen gesucht
Zum nunmehr siebten Mal wird auch im nächsten Jahr wieder der „Markt der Kulturen“ stattfinden. Die Vorbereitungen für das interkulturelle Fest auf unserem Markplatz am 16. Mai 2009 haben bereits begonnen.Die Organisatoren unter dem Dach der „Pirnaer Initiative gegen Extremismus und für Zivilcourage“ wollen dabei natürlich an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen und benötigen deshalb Ihre Hilfe! Der „Markt der Kulturen“ ist unser Zeichen für Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Mit dem Fest möchten wir Jung und Alt spielerisch und sehr emotional zeigen, wie schön und einfach Toleranz ist. Der Markt soll Plattform für Gespräche, das Kennenlernen, sich beteiligen und gar der Beginn von Freundschaften und Zusammenarbeit sein.
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Anne Frank Ausstellung ein großer Erfolg
Trägerkreis der Anne Frank Ausstellung zieht Bilanz und bedankt sich bei den UnterstützernVom 9.11. bis zum 19.12.2008 stand das bewegende Schicksal des jüdischen Mädchens Anne Frank im Blickpunkt einer Multimediaausstellung im historischen Gasthof "Goldener Löwe" in Freital. Im Zentrum das Tagebuch, das auf vier verschiedenen Multimediawänden mit unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurde. Dazu Zeitdokumente und "multimediale Zeitreisen" bis in die heutige Zeit hinein. Sie alle gaben Impulse für eine Auseinandersetzung mit dem Holocaust. "Darüber hinaus konnte ein guter Eindruck davon gewonnen werden, welchen Fragen sich Anne Frank unter lebensbedrohlichen Umständen konfrontiert sah. Fragen, die auch heute viele Jugendliche beschäftigen: Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Was geschieht mit mir?" ergänzt Johannes Enke, im Trägerkreis für die Aktion Zivilcourage, die weiteren Intentionen der beeindruckenden Ausstellung.
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BITTE SPENDEN!: Deutschkurs für Asylbewerber aus Langburkersdorf
Die „AG Asylsuchende“ aus dem Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge hat im Asylbewerberheim Langburkersdorf in Neustadt / Sachsen am 09.09.2008 in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen DeutschlehrerInnen einen Deutschkurs gestartet. Die Flüchtlinge in unserem Landkreis sind von vielen Integrationsmaßname (wie zum Beispiel Deutschkurse, Arbeits- oder Ausbildungsmöglichkeiten) ausgeschlossen, was eine tiefgreifende Isolierung für diese Menschen zur Folge hat.
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Lys Geburtstag – Vietnamesen im Dresden der 80er Jahre
Fotografien von Matthias Rietschel (Dresden)Unter dem Titel „Lys Geburtstag – Vietnamesen im Dresden der 80er Jahre“ zeigt die vom Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem Goethe-Institut Dresden gemeinsam veranstaltete Ausstellung 32 schwarz-weiß Fotografien des Dresdner Fotografen Matthias Rietschel. Der Fotograf, der an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studierte und heute vor allem für die Nachrichtenagentur AP arbeitet, schuf diese Fotoserie im Rahmen eines dreijährigen Fördervertrages mit dem Rat des Bezirkes Dresden.
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Wird Toleranz zur Mangelware?
Wir, das sind Sophie und Anne, wollen in Kooperation mit EUCH mehr als ein Wurstblatt kreieren. Eine Zeitschrift soll geboren werden, welche vor Toleranz, Vielfalt und vor allem Kreativität nur so tropft.Was wir euch bieten können: Ein Konzept, einen Sponsor, der dafür blecht, dass EURE Ideen kostenlos über EURE Schulbänke wandern; die Räumlichkeiten der Aktion Zivilcourage - für Lagebesprechungen und Papierkrieg sowie einen Namen: „FLITZPIEPE – Toleranz ausverkauft“. Wir haben beide über Jahre hinweg für die Sächsische Zeitung und deren Jugendseite Artikel verfasst und Fotos geknipst. Erfahrungen, die wir gern mit euch teilen.
Quelle: FLITZPIEPE – Toleranz ausverkauft
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"Process Drama" in sächsischen Schulen!
Gemeinsam mit der finnischen Theaterpädagogin spielerisch Toleranz lernenBegleitet von der finnischen Theaterpädagogin Sanna Immonen können sich Schüler der 5.-9. Klasse durch das, in Deutschland bisher unbekannte, Unterrichtskonzept „Process Drama“ innerhalb von 4 Stunden einem Thema/Konflikt/Problem von vielen Seiten nähern.
„Process Drama“ (zu deutsch etwa „Drama-Geschichte“) ist ein Zusammenspiel von Kunst und Erziehung, eine Methode zur spielerischen Behandlung von Konflikten, Problemen und allgemeinen Themen. Dabei wird eine Geschichte entwickelt, in der der/die Leiter/in und die Teilnehmer/innen des „Process Dramas“ verschiedene Rollen einnehmen.
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Aus der Welt der Klezmorim - Eine Reise durch die Geschiche der Ostjuden
ein Vortragsangebot von Herbert LappeKlezmer ist eine aus dem aschkenasichen Judentum stammende Volksmusiktradition. Etwa um das 15. Jahrhundert entwickelten klezmorim oder klezmerim genannte Musiker eine Tradition weltlicher (nichtliturgischer) jüdischer Musik.
mehr LinkPressemeldungen
Zeitzeugin berichtet vor Gauß-Schülern
Geschichtsunterricht mal anders: Die Argentinierin Erika Rosenberg sprach über den Krieg und ihre persönlichen Erfahrungen.Mit einem „Carpe diem“ – Nutze den Tag, begrüßt Erika Rosenberg am vergangenen Freitag drei neunte und eine zehnte Schulklasse der Gauß-Mittelschule auf dem Pirnaer Sonnenstein. Nur sehr knapp erzählt sie den Schülerinnen und Schülern über ihr eigenes Leben.
Quelle: Sächsische Zeitung, 25.11.2008
mehr39 Chefs von Jugendfeuerwehren bilden sich weiter
Gestern sind 39 Jugendfeuerwehrwarte aus dem Exkreis Sächsische Schweiz zu einer Bildungsfahrt nach Berlin gereist. Auf dem Programm für die drei Tage steht unter anderem eine Begegnung mit einem Zeitzeugen der Judenverfolgung sowie ein Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig. Außerdem besuchen die Teilnehmer das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und erleben eine politische Stadtrundfahrt durch Berlin, sagt Kreisjugendfeuerwehrchef Mike Brendel. Den Abschluss bildet am Mittwoch ein Besuch des Deutschen Technikmuseums. Organisiert wird die Bildungsreise von der Kreisjugendfeuerwehr in Zusammenarbeit mit der Aktion Zivilcourage. (SZ/sab)
Quelle: Sächsische Zeitung, 25.11.2008
Polizeirazzia bei Rechtsextremisten - Waffen sichergestellt
Bei Durchsuchungen in den sächsischen Städten Görlitz und Zittau sind am Dienstag Waffen, Hakenkreuzfahnen und rechtsextremistisches Propagandamaterial sichergestellt worden. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Görlitz mitteilten, wird gegen 16 Männer zwischen 20 und 37 Jahren ermittelt. Den Beschuldigten werden unter anderem Raub, gefährliche Körperverletzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen. Die Beweismittel, darunter ein Baseballschläger, ein Teleskopschlagstock, Sturmhauben, ein gerahmtes Hitlerbild und PC-Technik, wurden in Görlitzer Wohnungen und in einem Zittauer Vereinshaus sichergestellt. (dpa)
Quelle: Sächsische Zeitung, 25.11.2008
Schindlers Liste aus anderer Perspektive
Die argentinische Autorin Erika Rosenberg liest in Freital aus ihrem Buch „Ich, Emilie Schindler“.Die argentinische Autorin und Journalistin Erika Rosenberg wird heute in Freital aus ihrem Buch „Ich, Emilie Schindler“ lesen. Wie die Pirnaer Aktion Zivilcourage mitteilte, findet die Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Ausstellung „Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland“ statt.
Bei dem Buch handelt es sich um die Biographie von Oskar Schindlers Frau, die lange im Schatten ihres Mannes stand. Zu Unrecht, denn auch Emilie Schindler half Menschen, die unter der nationalsozialistischen Terrorherrschaft von Verfolgung und Tod bedroht waren.
Quelle: Sächsische Zeitung, 20.11.2008
mehrMVP: “Wir haben ein anderes Menschenbild”
Ein stürmischer Novembertag in der Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, der Wind peitscht über den See neben dem prunkvollen Schweriner Schloss, darin tagt der Landtag. Eine umfangreiche Tagesordnung steht am 20. November 2008 an, von 09.00 Uhr bis 00.55 Uhr soll beraten, debattiert, entschieden werden. Ganz rechts außen – an den Fensterplätzen – sitzt die NPD-Fraktion aufgereiht: Udo Pastörs, Stefan Köster, Tino Müller, Michael Andrejewski, Raimund Borrmann und Birger Lüssow.
Einige Meter dahinter, sozusagen als Puffer zwischen NPD-Fraktion und Journalisten, beobachten Peter Marx und Andreas Molau die Sitzung. Wie Teamchef und Trainer beim Fußball analysieren sie das Spiel, Ideen scheinen sie aber nicht zu haben, wie man die Aufmerksamkeit auf die NPD-Fraktion lenken könnte. Der „Kampf um die Parlamente“ gestaltet sich zäh – und wenig aufregend. Lüssow, der aus der regionalen Neonazi-Szene kommt, kippelt dennoch mit dem Fuß, ihm steht sein Redebeitrag bei der Aussprache anlässlich des „Berichts der Expertenkommission Zukunft der Erziehung und Bildung unter Berücksichtigung des lebenslangen Lernens in Mecklenburg-Vorpommern“ offenbar bevor.
Quelle: www.npd-blog.info
Link10 Jahre Amadeu Antonio Stiftung
Vor 10 Jahren wurde in Berlin die Amadeu Antonio Stiftung gegründet - um kleine Initiativen für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur zu ermutigen, zu beraten und zu fördern. Auf einer Pressekonferenz im Deutschen Bundestag zieht die Stiftung heute Bilanz: Was hat sich verändert? Sind Nazis noch immer eine reale Bedrohung für die Demokratie? Wie haben sie sich entwickelt und was haben Politik und Gesellschaft dem entgegen zu setzen?Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Benannt ist sie nach dem Angolaner Amadeu Antonio Kiowa, der 1990 als einer der ersten Ausländer nach der Wende in Deutschland, nachts in Eberswalde von einem Mob erschlagen worden war.
Quelle: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de, 19.11.2008
mehr LinkSachsen: Wer braucht eigentlich die NPD?
Erst Bayern, nun Sachsen: Nachdem der Richtungsstreit bei dem NPD-Landesverband ganz im Süden mehrere Austritte von führenden Neonazis nach sich zog, ziehen nun die Kameraden in Sachsen nach. Denen ist die NPD-Fraktion im sächsischen Landtag offenbar nicht radikal genug, diese seien “Bonzen”, der Zickzackkurs in Sachen “Autonome Nationalisten” hebt die Stimmung auch nicht unbedingt. So bemühen sich Holger Apfel, Jürgen Gansel und Co. nachvollziehbarerweise, ihre Jobs durch den Wiedereinzug ins Landesparlament bei der Wahl im kommenden Jahr zu sichern. Da die NPD dafür Stimmen aus dem bürgerlichen Lager benötigt - nur die Zustimmung von Neonazi-Schlägern reicht auch in Sachsen nicht (Achtung: Ironie!!!) - versucht man das Biedermann-Image zu pflegen, “Autonome Nationalisten” und andere Krawallheinis stören das Bild der neu gestylten Fraktion dabei.
Quelle: www.npd-blog.de 18.11.2008
mehrGlosse: *Brauner Klamauk*
von Heinz Eggert, Staatsminister.a.D.Was war das für sie für ein Triumph, als sie in den Landtag einziehen konnten. Nicht weil sie verdient hätten, sondern weil andere Parteien viel versäumt hatten. Die Führer aus dem Westen und das Bodenpersonal aus dem Osten - wie es sich gehört. Arbeitsplätze nur für Deutsche, hatten sie gefordert. Drucker waren ausgenommen. Denn ihr Zentralorgan „ Deutsche Stimme“ ließen sie in Polen drucken. Immer mehr erwies sich die braunbäckige Apfeltruppe als hohl und verwurmt.
Quelle: Morgenpost, 16.11.2008
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